
| Geheimsache »Kanzlerakte«
Endlich eine Erklärung für die unbegreifliche Politik aller Regierungen von Adenauer bis Schröder? Wir wollen die Wahrheit! Uns liegt eine Unterlage vor, nach der in Kürze im Hearst-Verlag, New York, ein Buch erscheinen soll, in dem Prof. Dr. Dr. James Shirley Belege über ein geheimes Zusatzabkommen zum Grundgesetz vorlegt. Deutsche Verlage waren angeblich nicht bereit, das Buch zu verlegen. Prof. Shirley erklärt, warum: Das geheime Zusatzabkommen zum Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland enthalte einen Passus, nach dem die Medienhoheit (Presse, Rundfunk, Verlagswesen) bis heute und noch weit ins nächste Jahrhundert bei den Alliierten verbleibe. (UN: nach einer Unterlage bis 2099, nach einer anderen bis 2033, wobei es sich um einen Übertragungsfehler handeln kann). Prof. Shirley sprach mit Zeitzeugen, die 1949 im Dienste der Hohen Kommissare der Alliierten standen: Protokollführer, Dolmetscher, Ordonnanzen, Militärs. Sein Urteil: »Zwei Tatsachen sind definitiv unbestreitbar. Erstens: Das sog. 'Alliiertenveto' , das erst 1990 durch einen geheimen Zusatz zum Zwei-plus-vier-Vertrag als 'obsolet' erklärt wurde, und zweitens: Die Existenz des vertraulichen Zusatzabkommens.« Angeblich müssen alle Bundeskanzler der BRD vor Amtsantritt die Festlegungen dieses Abkommens unterschreiben. Warnte deshalb Fischer vor »furchtbaren« Folgen? Fischer wörtlich: »Wenn die Mehrheiten sich verändern, mag es eine andere Koalition geben. Aber es wird keine andere Politik geben. Dazu steht zuviel auf dem Spiel. Das wissen alle Beteiligten.«
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