
| In Österreich brodelt es
Je Einwohner mit der höchsten Asylantenzahl belastet Nach einer Meldung des Pressedienstes »inter-info« (September 2007, Nr. 345), der sich auf Zahlen des Arbeitersamariterbundes und der Arbeiterkammer beruft, hat Österreich, bezogen auf die Einwohner, die höchste Anzahl von Asylsuchenden zu verkraften. In den USA kommt danach ein Asylsuchender auf 13.697 Einwohner, in der Bundesrepublik Deutschland ein Asylsuchender auf 1.700 Einwohner, in Österreich aber ein Asylsuchender auf nur 265 Einwohner. Ergänzt wird diese Meldung durch folgende Einkommensvergleiche, die bei vielen Österreichern Empörung ausgelöst haben: Vergleichszahlen, die viele Österreicher empören | Monatseinkommen einer Asylantenfamilie mit drei Kindern, davon zwei schulpflichtig: | | Monatseinkommen einer österreichischen Familie mit drei Kindern, Vater arbeitslos, Mutter Hausfrau: |  | Essensgeld = 750,00 € Taschengeld = 200,00 € Freizeitaktivitäten = 50,00 € Bekleidungshilfe = 62,50 € Schulbedarf = 33,33 € Monatl. Bargeld = 1.095,83 € | | Durchschnittliches Arbeitslosengeld = 700,00 € Familienbeihilfe = 336,00 € Bekleidungshilfe = 0,00 € Schulbedarf = 0,00 € Monatl. Bargeld = 1.036,00 € |  | | Dazu kämen kostenlos: Miete, Strom, Gas, Heizung, Fernsehgebühren, Hygieneartikel, Taggeld. | | Die Kosten für Miete, Strom, Gas, Heizung, Schulbedarf, Kleidung, Fernsehgebühren sind selbst zu tragen. |
Dazu der Kommentar des »inter-info«: »Im Gegensatz zum Asylbewerber hat der österreichische Arbeitslose lange Jahre seine Beiträge für die Sozialversicherung und seine Steuern in Österreich bezahlt. Kritik ist nicht an den Asylbewerbern angebracht – sie nutzen nur die großzügigen Leistungen, welche ihnen unsere Politiker mit unseren Steuern bieten. Kritik ist gegenüber den Politikern angebracht, welche als „Volksvertreter“ Asylanten geradezu nach Österreich „einladen“.« |
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