Volksaustausch schreitet voran - jetzt sind die Spitzenpolitiker dran!
Deutschlands gnadenlose Umvolkung auf der Straße nimmt sichtbar auch auf höchster politischer Ebene zu. Gerade noch feierte die veröffentlichte Meinung Ende April die Vereidigung der Niedersächsischen Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) als erste muslimische Ministerin. Nun bringen die Ergebnisse der Landtagswahl in NRW mit der in der Türkei geborenen Zülfiye Kaykin (SPD) eine weitere bekennende Muslimin für ein Ministeramt in greifbare Nähe. Die Entwicklung war vorherzusehen. Zum Wohle des deutschen Volkes? Daß Deutschland gnadenlos und immer schneller umgevolkt wird, berichteten wir in den UN sehr oft (vgl. auch die Karte auf Seiten 5 und 6 dieser Ausgabe). Auch berichteten wir über den zunehmenden Einfluß z.B. türkischer Gruppen in den einstigen Volksparteien SPD und CDU und ausländischstämmige Politiker im Bundestag. Nachdem das deutsche Volk anscheinend ausgedient hat, folgt nun der Austausch auf den Spitzenplätzen bundesdeutscher Politik. Selbstaufgabe der CDU?Aygül Özkan (CDU) fiel vor ihrer Vereidigung dadurch auf, daß sie ein Verbot von christlichen Symbolen in staatlichen Schulen forderte. Nachdem selbst Empörung durch ihren Chef, Ministerpräsident Wulff (CDU), aufkam, ruderte sie vorerst zurück. Eine der wichtigsten Eigenschaften bundesdeutscher Politiker hat Frau Özkan also schon bestens drauf: Einknicken, wenn es brenzlig wird! Bloß kein Rückgrat haben. Oder: Erst einmal nicht noch die letzten christlich-konservativen CDU-Wähler vergraulen. Die Frau für AusländerinteressenVon der SPD ist man hingegen längst gewohnt, was die CDU gerade erst beginnt. So überrascht es nicht, daß Hannelore Kraft (SPD) vor der NRW-Landtagswahl Zülfiye Kaykin ins Boot ihres Schattenkabinetts hievte (man nennt das heute nur noch »Zukunftsteam«). Nun, nach der Wahl, stehen vorbehaltlich der Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen die Zeichen für Frau Kaykin sehr gut, die erste muslimische Ministerin in NRW zu werden. Wer ist Frau Kaykin? Die gelernte Schuhverkäuferin war bis Ende April 2010 Geschäftsführerin der Begegnungsstätte der Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh. Leben und Arbeit in dem völlig türkischen Stadtteil scheinen sie tief geprägt zu haben. Verharmlosung Angesprochen auf ein Treffen von Milli Görüs mit Necmettin Erbakan in Duisburg, wiegelte Kaykin zum Beispiel am 8.5.2010 der NRZ gegenüber ab: Das habe mit Extremismus nichts zu tun, sondern eher mit Tradition. Außerdem repräsentiere Milli Görüs nur einen verschwindend geringen Teil der »türkischen Community«. Daß Milli Görüs aber tatsächlich die zweitgrößte islamische Gemeinschaft Deutschlands ist, hätte die Vielleicht-bald-Ministerin Kaykin wissen müssen. Laut dem Journalisten Ahmet Senyurt steht Necmettin Erbakan mit der von ihm begründeten Milli-Görüs-Bewegung für eine Überlegenheitsideologie des Islam. Der Aufbau von Parallelgesellschaften und die Übernahme von politischer Macht in Europa sei ihr erklärtes Ziel. Der sich gerne in deutsche Innenpolitik und Polizeiermittlungen einmischende türkische Ministerpräsident Erdogan ist übrigens der politische Ziehsohn Erbakans. Mit einer gewollt verharmlosenden oder ungewollt dummen Ministerin Kaykin dürfte Milli Görüs dann vielleicht auch bald die Streichung aus dem VS-Bericht NRW gelingen. Ist ja alles nur Tradition. Forderungen an das EinwanderungslandDoch noch mehr gibt Kaykin der NRZ im Gespräch vom 8.5.2010 über sich preis. Gegen »Pro NRW« habe sie demonstriert. »Migrantinnen und Migranten« sähe sie auch gerne in Polizei, Verwaltung »und anderswo« stärker vertreten. Mehr muslimische Friedhöfe müßten her. Außerdem solle der Einbürgerungstest abgeschafft und ein kommunales Wahlrecht auch für Nicht-EU-Ausländer eingeführt werden. Laut WAZ vom 16.4.2010 sei NRW für sie ohnehin ein »Schmelztiegel und Einwanderungsland«. Grund zum Lachen?Christian Wulff (CDU) sagte angesichts des Wirbels um seine türkischstämmige Sozialministerin Özkan laut Rheinische Post vom 28.4.2010: »In 20 Jahren wird man sich darüber amüsieren.« Es ist zu befürchten, daß Wulff Recht hat: Man wird sich dann über die verbliebenen Restdeutschen amüsieren, die all das ohnmächtig hingenommen haben. |