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 | »Yilmaz«, »Sandra« und die gescheiterte Integration – Eine Richterin sprach Klartext
Die Massenmedien werden nicht müde, die Probleme der gescheiterten Integration von Ausländern klein zu reden, den Deutschen selbst die Schuld zu geben oder einfach zu schweigen. Einen Lichtblick bot die verstorbene Berliner Richterin Kirsten Heisig. Sie redete bis zu ihrem Tod Klartext über die unglaubliche Gewaltbereitschaft ausländischer Jungkrimineller. Ihr Buch »Das Ende der Geduld« (Herder Verlag) konnte die Mischung aus Schweigespirale und Gutwetterberichterstattung der veröffentlichten Meinung überwinden. Die »Welt am Sonntag« druckte sogar am 25.7.2010 ein schockierendes Kapitel daraus ab. Ausländische Eltern haben versagtDas ist für die Jugendrichterin Kirsten Heisig ganz eindeutig. Für sie liegt die Schuld bei den Familien und Tätern selbst. In ihrem Buch schreibt sie: »Sie [die Täter] werden speziell von ihren Müttern extrem verwöhnt und erfahren keinerlei Grenzsetzung.« Käme es dann zu Verhaltensauffälligkeiten, würden die ausländischen Eltern das Verschulden grundsätzlich nur auf das »System« schieben. Wenn das Jugendamt bei weiteren Problemen Familienhilfe anbiete, merke man die Verweigerungshandlung der Eltern. Diese würden alle Taten ihrer Kinder rechtfertigen. Um die Kinder staatlichen Maßnahmen zu entziehen, würden sie z.B. in die Türkei oder den Libanon zu den Familien geschickt. Von dort kehren sie dann später zurück und haben den Anschluß an den Lehrstoff der sowieso ständig geschwänzten Schule vollständig verloren. Vom Schulschwänzer zum VergewaltigerVerhaltensauffälligkeiten, Schule schwänzen, Verprügeln und Beklauen von Mitschülern, Bedrohen von Erziehern und Lehrern, ständige Schulwechsel – so beschreibt Kirsten Heisig den Lebensweg kindlicher Krimineller aus Berliner Ausländerfamilien. Da sind die Kinder oft erst elf oder zwölf Jahre alt. Dann entdecken die Jungen ihre Sexualität. In den türkischen und arabischen Familien bestehe laut Kirsten Heisig aber keine Möglichkeit, sich unbedarft dem weiblichen Geschlecht zu nähern. Konservative Elternhäuser würden Kontakte genau beobachten und Freizeitaktivitäten mit dem anderen Geschlecht unterbinden. Dann, so Heisig, würden die deutschen Mädchen interessant werden. Diese seien ansprechbar und würden sich zu den »Südländern« hingezogen fühlen. Jedoch fordere der junge »Yilmaz« Gehorsam und möglichst bald Sex mit »Sandra«, die das vielleicht gar nicht möchte. Frauen seien bei den jungen Arabern besonders mißachtet. Lehrerinnen und Mitschülerinnen würden sehr oft beschimpft und herabgewürdigt. Wenn »Sandra« von »Yilmaz« nicht mehr wie der letzte Dreck behandelt werden wolle, so Heisig, werde es gefährlich, »denn nun ist der „Freund“ in seiner Ehre gekränkt. Manchmal folgen daraus Vergewaltigungen, die durch unbeschreibliche Roheit gekennzeichnet sind. Es gibt Fälle, in denen das Mädchen in den Hinterhalt, zum Beispiel in einen Keller oder auf ein entlegenes Gelände, gelockt und dann von mehreren Tätern, die der „Ex“ mitgebracht hat, sexuell auf schlimmste Weise mißbraucht wird.« Richterin Heisig seien »Vorfälle bekannt, in denen die Opfer gleichzeitig orale und anale Penetrationen durch mehrere Täter ertragen mußten, bevor man sie, aus vielen Körperöffnungen blutend, wie einen unnützen Gegenstand zurückließ.« Die Vergewaltigungen würden als eine Art Trophäe für Kumpels gefilmt. Das Opfer müsse schweigen oder anderenfalls mit dem Tode rechnen. »Opfer selber Schuld«Solche Täter müssen bei Strafmündigkeit, also ab 14 Jahren, mit Jugendstrafen rechnen. Aber, so Heisig, »begeht ein 13jähriger eine Vergewaltigung, hat er sich dafür nicht zu verantworten.« Unter den Augen versagender Eltern und hilfloser, abwartender staatlichen Einrichtungen würden auf diese Art schwer kriminelle Jugendliche heranwachsen: brutal und ohne Mitleid für ihre Vergewaltigungsopfer. Komme doch jemand in Haft, gehe die kriminelle Karriere weiter. Die Mütter der Vergewaltiger würden ihre Söhne auch während der Haftzeit noch in ihrer Haltung bestärken: das Vergewaltigungsopfer habe es doch selbst so gewollt. Ihr Sohn sei unschuldig und es seien fremdenfeindliche Motive bei der Verurteilung im Spiel gewesen. Harte und schnelle Strafen fordert Richterin Kirsten Heisig in ihrem Buch für solche Täter. Doch Hoffnung für einen gelungenen Integrationsprozeß sieht sie wenig. Nach offizieller Lesart soll sich Kirsten Heisig am 3.7.2010 das Leben genommen haben; sie soll ausgebrannt und depressiv gewesen sein. Wir hoffen, daß es künftig mehr Richter wie Kirsten Heisig geben wird, die offen über die »Yilmaze« dieses Landes sprechen, damit eines Tages die »Sandras« und alle anderen Deutschen in Sicherheit leben können. |
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