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UN 10/2018

Willkommen für alle Welt?

Willkommen in unseren Sozialsystemen?

Die Aussagen und das Handeln mancher unserer Politiker lassen sich nur noch unter medizinischen Gesichtspunkten erklären.

Bei keinem Volk und zu keiner Zeit haben die Verantwortlichen die ihnen anvertrauten Staatsbürger so unverhohlen, so dreist und so verantwortungslos um ihre durch Fleiß und Sparsamkeit erworbenen Leistungen gebracht. Selbst das durch seine Dekadenz untergegangene Römische Reich war entgegen dem heutigen planvollen Chaos ein Hort der Ordnung.

Solange unsere Wirtschaft »brummt«, lassen sich fast 30 Prozent unseres Bruttoinlandsprodukts für Soziales verkraften, aber wehe das Geld wird knapp!

Nach jüngsten Zahlen betrug das Sozialbudget im Jahre 2017 965,5 Milliarden Euro – dies sind drei Prozent oder 36,5 Milliarden Euro mehr als im Jahr 2016.

Darin enthalten sind die Beträge für Renten, Krankenversicherung, Lohnfortzahlung, Beamtenpensionen, Grundsicherung und ein Teil der explodierenden »Flüchtlings«-Kosten.

Finanziert wurde das gesamte Sozialsystem im Jahr 2017 zu 34,2 Prozent durch Arbeitgeberzuschüsse, 33,4 Prozent durch den Staat und 30,8 Prozent durch die Beiträge der Versicherten. Man kann es auch ganz einfach auf den Punkt bringen: Alles, aber auch wirklich alles, bis zum letzten Cent, wird durch die arbeitende Bevölkerung aufgebracht – und von sonst niemandem. Dem Fleiß und der Kreativität des deutschen Volkes ist es zu verdanken, dass in diesem Staat keiner verhungert oder erfrieren muss.

Ja, wir zahlen gerne unsere Steuern und Sozialabgaben für die Armen und Schwachen in dieser Gesellschaft. Uns muss keiner erzählen, was Volksgemeinschaft bedeutet, am wenigsten die uns mit ihrem Humanitätsgesäusel in den Ohren liegenden Politiker und Medien, die alle Elenden der Welt in unsere Sozialsysteme einladen, um die Umvolkung voranzutreiben.

Wir lassen uns nicht als rechtsextrem oder ausländerfeindlich diffamieren, nur weil wir den Ausverkauf und das Ausbluten unserer Sozialsysteme aufs schärfste bekämpfen. Wir werden nicht zusehen, wie dieses Land durch den Asyltourismus wirtschaftlich, kulturell und sozial zu dem schon vor 80 Jahren geplanten »Kartoffelacker« verkommt.

Bei aller sozialen Verantwortung: Millionen Elende und Flüchtende in aller Welt können nicht an unserem Sozialsystem teilhaben, das wir erarbeitet haben.

Sozial geht einfach nun einmal nur national! Hilfe da, wo sie geboten ist – aber nicht auf Kosten unserer Zukunft!

 

 

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