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UN 5/2018

Unser Land wird immer mehr islamisiert

Es liegen sehr viele Statistiken vor, wie stark der Islam bereits in Deutschland vertreten ist. Derzeit liegt die Quote bei ca. fünf Prozent. Für die einen ist es eine mittlere Katastrophe, für die anderen eine lächerlich kleine Anzahl. Offensichtlich jedoch bewirkt diese »lächerliche kleine Anzahl« bereits gewaltig viel in unserer Heimat.

Ist das keine schleichende Islamisierung, wenn

  • sich ein aus islamischen Ländern importiertes »Machotum« in Deutschland ausbreitet, das vor allem Frauen zu spüren bekommen?

  • Scharia-Gerichte neben der deutschen Justiz Recht sprechen und ein Landesjustizminister der SPD das grundsätzlich unproblematisch findet?

  • der Ex-MdB Hans-Christian Ströbele (Bündnis 90/Die Grünen) die Einführung eines gesetzlichen Feiertages für die Muslime in Deutschland befürwortet und dafür die entsprechende Streichung »eines der vielen christlichen Feiertage« vorschlägt?

  • wenn extra Badezeiten für muslimische Frauen in Schwimmbädern angeboten werden, weil ihre Religion es ihnen verbietet, gemeinsam mit Männern baden zu gehen?

  • immer mehr Diskussionen stattfinden, ob Schweinefleisch in Kantinen oder Weihnachtsfeiern in Kitas und Schulen für Menschen mit islamischem Glauben überhaupt zumutbar sind?

Dies sind nur wenige Beispiele. Ähnliche begegnen uns mittlerweile täglich. In welche Kultur sollen wir denn die Flüchtlinge integrieren, wenn wir unsere Kultur, Sitten und Gebräuche in vorauseilendem Gehorsam abschaffen?

Es hängt letztendlich davon ab, wie man »Islamisierung« interpretiert. Manche Menschen mögen das erst sehen, wenn die Mehrheit der Bevölkerung muslimisch geworden ist, unsere Frauen Kopftücher tragen, Kirchen in Moscheen verwandelt wurden und die Scharia deutsche Gesetze ablöst.

Dann allerdings ist das Szenario schon eingetreten und nicht mehr rückgängig zu machen. Deswegen ist der schleichenden Islamisierung Einhalt zu gebieten. Das heißt Rückführung und nicht Integration von Flüchtlingen. Kein Familiennachzug bei Flüchtlingen und sofortiger Aufnahmestopp für Menschen mit islamischem Glauben.

Wenn man hingegen die »Islamisierung« als einen fortschreitenden Prozess begreift, bei dem unsere Werte und Normen – manchmal kaum merklich – aufgeweicht oder verändert werden, dann lässt sich nicht bestreiten, dass es erste Anzeichen dafür gibt.

Statt diesen entgegenzuwirken, erwecken die Herrschenden den Eindruck, sich nur für bessere Wahlergebnisse zu interessieren und dem Volk gelegentlich ein »Schmankerl« (z.B. Obergrenze) zur Beruhigung hinwerfen. Die traurige Realität sieht jedoch anders aus.

Die Herrschenden sind mit der Abschiebung krimineller oder nicht asylberechtigter Flüchtlinge restlos überfordert. Zur Zeit befinden sich in Deutschland mehr als 200.000 Menschen, die ausreisepflichtig sind. Etwa 25.000 sind im Jahr 2016 abgeschoben worden, 2017 waren es dann mit 22.000 noch weniger. Zeitgleich hält die Einreisewelle weiterhin an. Zusätzlich zu den »offiziellen« Flüchtlinge und den illegal Einreisenden wird nun auch noch über Familiennachzug diskutiert. Diese unqualifizierte Flüchtlingspolitik wird zusätzlich von einigen Flüchtlingen schamlos ausgenutzt.

Aber damit noch nicht genug der kriminellen Energie in der Flüchtlingspolitik. Jetzt müssen auch noch tausende Fälle von Asylentscheidungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) überprüft werden.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die ehemalige Leiterin der Außenstelle in Bremen. Sie soll zwischen 2013 und 2016 mindestens 1.200 Menschen Asyl gewährt haben, obwohl die Voraussetzungen für Asyl nicht gegeben waren. Nun wird überprüft, ob weitere Mitarbeiter zu unrecht Asyl gewährt haben. Wir sagen klar und deutlich:

Der Islam gehört keineswegs zu Deutschland!

 

 

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