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Unabhängige Nachrichten

 


UN 4/2020

Das Virus sollte uns eine Warnung sein:

Corona zeigt, was Bio-Waffen bewirken könnten!

Parallel zur Corona-Pandemie erleben wir heute eine Gerüchte-Pandemie mit Verschwörungstheorien, unsinnigen Behauptungen, Verdächtigungen und Halbwahrheiten, an denen wir uns nicht beteiligen wollen.

Tatsache ist aber, dass in Wuhan, wo das neuartige Virus ausgebrochen ist, Chinas nationales Labor für Biosicherheit angesiedelt ist. Das »Wuhan Institute of Virology« ist das einzige bekannte offizielle Labor der biologischen Schutzstufe 4 in China. Nur solche Hochsicherheitseinrichtungen dürfen mit Biostoffen der höchsten Risikogruppe arbeiten. Im Wissenschaftsmagazin Nature: a weekly journal of science äußerten Experten bereits 2017 Bedenken zu möglichen Sicherheitsrisiken dieses Instituts.

Und Tatsache ist auch, dass das weltweit bekannt gewordene Foto, das einen Marktstand zeigt, an dem Fleisch von Schlangen, Fledermäusen und anderen Wildtieren verkauft wurde, nicht aus Wuhan stammt, sondern schon ein Jahr alt ist und in Indonesien geschossen wurde.

Aber von all dem abgesehen:

Experimente mit Bio-Waffen

Schon im Zweiten Weltkrieg forschten die anglo-amerikanischen Kriegsmächte an Viren und Bakterien, mit denen man ganze Länder verseuchen könne. Von derartigen deutschen Versuchsreihen ist uns nichts bekannt.

Bereits in der Ausgabe 6/1981 der Unabhängigen Nachrichten veröffentlichten wir derartige Pläne des Kriegsverbrechers Churchill (siehe Abbildung).

Churchill plante Angriff mit Bakterien auf deutsche Städte
 

In einem Bericht in The Independent über die tödlichen Folgen eines solchen Flächenversuches auf der britischen Insel Gruinard heißt es:

»Operation Vegetarian bezeichnet einen 1942 entwickelten Plan des britischen Militärs zum Einsatz von mit Milzbrandsporen kontaminierten Leinsamenkuchen im Luftkrieg gegen Deutschland. Die mit Milzbrandsporen verseuchten Leinsamenkuchen sollten durch die britische Royal Air Force über Feldern in Deutschland abgeworfen werden. Nutztiere sollten die Leinsamenkuchen fressen und damit infiziert werden. Diese wiederum sollten zu einer Masseninfektion deutscher Zivilisten führen. Die nicht infizierte Bevölkerung sollte durch den durch das Verenden des Großteils des deutschen Nutzviehbestandes ausgelösten massiven Nahrungsmittelmangel weiter stark dezimiert werden. Man rechnete mit dem Tod mehrerer Millionen deutscher Zivilisten durch diese Maßnahmen.«

Bis 1990 (!) war diese Insel vor der Küste Schottlands wegen ihrer Verseuchung mit Milzbrandsporen militärisches Sperrgebiet.

Mehr als damals basteln seit dem Ende des Weltkrieges, der Zerstörung Deutschlands und dem angeblichen Beginn eines ewigen Friedens die Wissenschaftler nicht nur der Weltmächte an immer schrecklicheren ABC-Waffen, also atomaren, biologischen und chemischen Massenvernichtungsplänen.

Selbst das im Vergleich dazu noch »harmlose« Corona-Virus hat verheerende Folgen: Das öffentliche Leben wird stillgelegt, die globalisierten Lieferketten, die Produktion und Versorgung mit den einfachsten Hilfsmitteln und Medikamenten brechen zusammen, weil wir ganze Industrien in Billigländer ausgelagert und uns abhängig gemacht haben von Geschehnissen, Katastrophen oder Umwälzungen in allen möglichen Ländern der Welt.

Dieser »Testfall« und seine Folgen sollten für die Politik eine Lehre sein, die Produktion, die Versorgung der Bevölkerung und die Sicherstellung der Grundbedürfnisse nicht der globalisierten Wirtschaft, den »Heuschrecken« und der internationalen Finanzbranche zu überlassen!

 




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