UN 10/2025
Das Gesetz des Schweigens
Im Kölner Kommunalwahlkampf haben sich CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke und Volt auf Initiative des Vereins »Kölner Runder Tisch für Integration« verpflichtet, im Wahlkampf nicht negativ über Migration zu sprechen.
In einer sogenannten »Fairness-Vereinbarung« der Parteien (die AfD hatte man gar nicht erst gefragt) wird festgelegt, dass »Migrantinnen, Migranten und Flüchtlinge nicht für negative gesellschaftliche Entwicklungen wie die Arbeitslosigkeit oder die Gefährdung der Inneren Sicherheit verantwortlich gemacht werden« dürfen.
Einig waren sich die Parteien, »nicht auf Kosten von unter uns lebenden Menschen mit Migrationshintergrund« Wahlkampf zu machen.
Komplett über die Migrationsprobleme zu schweigen war wohl auch der CDU zu viel. So machte sie per Flugblättern gegen eine geplante Flüchtlings-Erstaufnahmeeinrichtung des Landes NRW mit bis zu 500 Plätzen mobil.
Da hatte sie aber die Rechnung ohne ihre »Mitstreiter« gemacht: »Ich sehe durch den Flyer das Fairness-Abkommen der demokratischen Parteien in Köln grob verletzt«, so Claus-Ulrich Prölß, Geschäftsführer des Kölner Flüchtlingsrates, im Kölner Stadt-Anzeiger.
Und der »Runde Tisch für Integration« geht noch weiter: »Ich bitte die demokratischen Parteien eindringlich darum, die geplante Erstaufnahmeeinrichtung des Landes für Flüchtlinge in der ehemaligen Oberfinanzdirektion nicht zum Thema in ihrem Wahlkampf zu machen«, teilte dessen Sprecher Wolfgang Uellenberg van Dawen auf der Vereins-Homepage mit. Immerhin handele es sich »um eine rein landespolitische Entscheidung«, die Stadt habe darauf ohnehin keinen Einfluss.
Auf Bundesebene streut Merz – BlackRock geschult – den Menschen gekonnt Sand in die Augen und auf Kommunalebene sind sie naiv genug, ohne Netz und doppelten Boden ihr wahres Gesicht zu zeigen.
Ausgerechnet in Köln wird ein solches Abkommen getroffen
Kriminalität mit Migration in Verbindung zu bringen wird unter den etablierten Parteien mal eben verboten! Während die Probleme eskalieren, wird ein drängendes Thema aus dem Wahlkampf verbannt.
Dabei hätte gerade Köln allen Grund, die Missstände offen anzusprechen.
Nachdem die gescheiterte Oberbürgermeisterin Henriette Reker (»Armlänge Abstand«) nicht mehr zur Wahl antrat, lagen die Kandidaten der CDU, der SPD und der Grünen vor der Wahl fast gleichauf. Dennoch ließ sich die CDU von Rot/Grün an die Leine legen anstatt Rückgrat zu zeigen, um den Normaldenkenden bei der Wahl zu erreichen.
So wurden die drängendsten Probleme der Millionenstadt Köln ausgeklammert. Ganze Stadtteile drohen zu kippen – Drogen, Körperverletzung, Raub, Einbruch und Diebstahl jeglicher Art sorgen für eine stetig steigende Kriminalitätsrate.
Aber dazu soll geschwiegen werden!
Wagt sich ein Kriminalbeamter einmal vor und benennt die Missstände, wird er umgehend von seinen Vorgesetzten gemaßregelt. Die diversen »Flüchtlings-Vereine« heulen auf und schreien laut »Rassismus«.
Fakten werden durch Haltung ersetzt – und dagegen lässt sich nur schwer argumentieren.
Im vorigen Jahr ereigneten sich durchschnittlich 17 schwere Gewaltdelikte pro Tag – darunter fallen unter anderem Mord, Totschlag, schwerer Raub, Vergewaltigung und schwere Fälle von Körperverletzung.
Köln steht mit diesen Zahlen nicht allein da – in vielen Großstädten Deutschlands sieht es ähnlich aus.
Da hilft nur Schweigen und Vertuschen – sonst würde das Volk wach!
In der Statistik tauchen lediglich die Fälle auf, die der Polizei gemeldet werden. Völlig unberücksichtigt bleibt dagegen die Angst der Bürger, nachts den Dealern, die meist aus dem afrikanischen, arabischen oder südosteuropäischen Raum stammen, zu begegnen.
Deutschlands »Transformation« geht zügig voran – zur Freude der Volksfeinde.
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