UN 10/2025
Die Meinungsfreiheit auf dem Rückzug
Unbequeme Journalisten auszusondern hat bei den links-grün beherrschten »Öffentlich-rechtlichen« eine lange Tradition.
Man denke nur an Eva Hermann, Uwe Steinle und andere, die viel Zuspruch hatten, aber »unkorrekte« Meinungen vertraten.
Jetzt traf es die Moderatorin Julia Ruhs, geb. 1994: Der NDR setzte sie nach drei erfolgreichen Sendungen des Diskussions-Formats »Klar« vor die Tür.
Bereits die Auftaktsendung zu dem Thema »Migration: Was falsch läuft« empörte den Verein »Neue deutsche Medienmacher:innen«: Die Sendung sei »ein Tiefpunkt in der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks«.
Ihre Wahrheiten über die Migrationsprobleme, ihre Kritik an »queeren Gaga-Workshops« und »wokem Irrsinn« waren für die links-grünen Meinungswächter beim NDR zu viel.
Bayerns Ministerpräsident Söder auf X zu dem Rauswurf:
»Das ist kein gutes Signal für die Meinungsfreiheit, Pluralität und Toleranz im öffentlich-rechtlichen NDR«.
pinterest.com/UNNachrichten
