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UN 8/2025

Selbsthass bis zur Lächerlichkeit


Der deutsche Selbsthass treibt immer verrücktere Blüten.

Beispielhaft stehen dafür zwei Plakataktionen, die sich mit dem Thema Belästigungen in Freibädern auseinandersetzen:

Auf einem Plakat in Köln greift ein blonder Junge einem dunkelhäutigen Mädchen unter Wasser an den Hintern.

Auf einem anderen Plakat der gleichen Kampagne versuchen zwei hellhäutige Jungen ein Mädchen, auch dieses wieder dunkelhäutig, ins Wasser zu schubsen.

Der stellvertretende Vorsitzende der DPolG-Bundespolizeigewerkschaft, Manuel Ostermann, kommentiert dies mit den Worten: »Ein Bild, das die Ohnmacht oder den Widerwillen der politischen Akteure verdeutlicht.

Wenn man sich schon um politische Korrektheit bemüht, sollte man ebenfalls darauf hinweisen, dass das Bild des blonden Mannes lediglich aus Furcht vor den empörten Rufen von Links entstanden ist (Rassismus). Bedauerlicherweise agieren Politiker häufig auf diese Weise.

Diese Darstellung hat in der Tat kaum etwas mit der Wirklichkeit zu tun. Nennen wir das Kind beim Namen – es sind vor allem Männer aus den Asylhauptherkunftsländern.«

X, 29.6.2025
 

Wer glaubte, die Kölner Aktion wäre bereits der Gipfel der Realitätsverweigerung, sah sich getäuscht.

Tiki!
 

Die Stadtverwaltung von Büren (Westfalen) startete eine ähnliche Aktion und setzte dem Irrsinn die Krone auf.

Eine leicht korpulente rothaarige Frau greift einem dunkelhäutigen Jungen unter Wasser an den Hintern.

Damit auch jeder versteht, wer hier belästigt wird, verpasst der Bildgestalter dem Jungen noch ein Holzbein. Das soll bedeuten: Deutsche Frau stellt Kriegsinvaliden nach!

Verrückter geht es kaum!

Da ist es nur folgerichtig, dass ein blonder Junge eine Frau in der Umkleide belästigt – auch die ist natürlich dunkelhäutig.

Die Stadtverwaltung von Büren findet die Aufregung übertrieben und »stellt sich mit voller Überzeugung hinter die Ziele der Kampagne«.

Sie »nimmt die öffentliche Kritik an einzelnen Gestaltungselementen der Kampagne „Sommer – Sonne – Sicherheit“ sehr ernst. Diese Rückmeldungen sind für die Stadtverwaltung Anlass zu einer selbstkritischen Reflexion. Dazu gehört für uns auch, unsere Kommunikationsformate zu evaluieren und diese künftig noch sensibler und differenzierter zu gestalten.

Bürgermeister Burkhard Schwuchow: "Es war niemals unsere Intention, Menschen zu diskriminieren oder Schuld umzudeuten. Sollte dieser Eindruck entstanden sein, möchten wir dafür um Entschuldigung bitten."«

Laut Bundeskriminalamt (BKA) wurden im Jahr 2024 bundesweit 423 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung in Hallen- und Freibädern sowie an Badestellen registriert. Die Aufklärungsquote lag bei rund 81 Prozent. Von 367 ermittelten Tatverdächtigen waren 365 männlich. 130 Tatverdächtige besaßen die deutsche Staatsangehörigkeit, 237 nicht – das entspricht einem Anteil von rund 65 Prozent Ausländern. Etwa 60 Prozent der Verdächtigen waren älter als 21 Jahre. Ein »Migrationshintergrund« bei den deutschen Staatsbürgern wurde nicht zusätzlich ausgewiesen.

Die Dunkelziffer dürfte, aus Scham der Betroffenen, erheblich höher sein.

Unsere Freibäder werden zu Hochsicherheitszonen aufgerüstet – unbeschwertes Baden ist für Familien, Mädchen und alleinstehende Frauen in vielen Städten unmöglich geworden.

 




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