UN 9/2025
Diversity, Wokeness – alles kann weg
Die gezielte Pflege der Vielfalt (»Diversity«) und die linke soziale Bewegung (»Wokeness«) sind so überflüssig wie ein Kropf.
Dies scheinen jetzt auch immer mehr Firmen zu verstehen – spätestens dann, wenn sie sich mit ihrem Geschäftsmodell »Diversity« beim Kunden eine Abfuhr holen.
Beispiel: Die Werbung mit einer »Transgender-Influencerin« für die amerikanische Biermarke »Bud Light« ließ den Bierabsatz von Budweiser dramatisch einbrechen – die Firmenleitung ruderte zurück, die Marketing-Chefin flog raus und der Bierabsatz stieg wieder.
Werbung nur mit »People of Colour« (Schwarze), Regenbogenfahnen oder Transgender in Bikinis usw. kommt bei einem Gutteil der Kunden eben nicht besonders gut an.
Hinzu kommt, dass in den Vereinigten Staaten die Regierung unter Trump noch kräftig nachhilft, damit der rot/grüne Spuk – zumindest in den USA – ein Ende findet.
Und siehe da, plötzlich ist es den Konzernlenkern nicht mehr wichtig, aufgeblähte Abteilungen zu finanzieren, die sich nur mit dem Thema »Diversität« statt mit produktiver Arbeit beschäftigen.
Jüngstes Beispiel ist das Unternehmen T-Mobile. Dieses plante in den USA zwei milliardenschwere Übernahmen von Wettbewerbern.
Wie bei solchen Übernahmen üblich, ziehen sich die Verhandlungen über Monate, oft auch über Jahre hin. Jetzt gab es von der Trump-Regierung grünes Licht, weil T-Mobile seine Programme für Vielfalt und Inklusion in den USA beendet hatte.
T-Mobile hatte in einem Brief an die Federal Communications Commission FCC (vergleichbar mit der Bundesnetzagentur hierzulande) mitgeteilt, seine Richtlinien zu Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion »nicht nur dem Namen nach, sondern auch in der Sache« zu beenden.
Während die EU-Kommission europäische Firmen erpresst, solche Programme aufzulegen und dies über die von ihr finanzierte NGOs kontrollieren lässt, kehrt in die US-Wirtschaft der normale Menschenverstand zurück.
Und da Konzernlenker in ihren Herzen auch nur Krämer geblieben sind, tanzen sie nach der Pfeife der jeweils Mächtigen.
Das macht Hoffnung, manchen Irrsinn schnell wieder rückabwickeln zu können, wenn die Zeit dafür reif ist.
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