UN 1/2026
Auf die Barrikaden ...
Ja, wir erleben hybride Angriffe auf unser Land und auf unser Volk. Wir werden wirtschaftlich, gesellschaftlich und politisch angegriffen.
Nicht von dem zu einem Scheinriesen aufgepusteten Putin oder neuerdings von den USA in Person von Donald Trump, sondern von einem Feind, der im eigenen Land steht.
Nachdem der Kulturkampf gegen das eigene Volk in die finale Runde geht und die Klassenkämpfer ihre Masken fallen lassen, kann nun die nächste Runde eingeläutet werden: der Straßenkampf oder – nach kommunistischer Lesart – der Barrikadenkampf.
Landauf, landab trällern indoktrinierte Schüler, »Omas gegen Rechts« und natürlich die Antifa: »Wehrt euch, leistet Widerstand, gegen [wahlweise einzusetzen] hier im Land!«
Da wächst endlich für alle sichtbar zusammen, was sich schon immer zusammengehörig fühlte.
Unter der Überschrift »Rettet die Demokratie« gelingt es den diversen Veranstaltern der verschiedenen Demos, gegen die »faschistische Gefahr« zu mobilisieren.
Immer vorn dabei: die Gewerkschaften. Diese halten, natürlich streng demokratisch, ihre Kundgebungen ab – die Drecksarbeit, oder auch verniedlichend »Handarbeit« genannt, verrichtet die Sturmtruppe, auch Antifa genannt.
Hamburg, Essen, Gießen sind durchorganisierte Gewaltorgien, die im Blickpunkt stehen. Übersehen werden die wortwörtlich täglichen Angriffe auf Kleindemonstrationen von Patrioten bundesweit. Dabei werden nicht nur von alten Frauen Liedchen gezwitschert oder Parolen gegrölt, da geht es auch körperlich zur Sache.
Ohne zum Teil starke Polizeikräfte könnte der rote Mob seine Aussagen in die Tat umsetzen: »Wir kriegen Euch alle!«, »Flüchtlinge bleiben – Nazis vertreiben!«, »Aufruhr, Widerstand, Klassenkampf«, »Wehrt euch, leistet Widerstand statt Vaterland!«, »Ein Baum – ein Strick – ein Nazigenick!« ...
Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem verbalen Gewaltrepertoire der Antifa.
Da es bei der »Mitte der Gesellschaft« keine Kontaktschuld gibt, kooperieren alle fröhlich miteinander. Die einen geben das Geld, die anderen organisieren und die Antifa macht die »Handarbeit« – so geht bundesrepublikanische Demokratie.
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