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UN 2/2026

Der Linksmob probt den Bürgerkrieg


Der Kipppunkt ist längst überschritten – mit »Kindergeburtstag« oder »Ponyhof« ist dieses Land nicht mehr zu retten.

Nur eine demokratisch legitimierte Regierung, die willens und kraft ihres Amtes in der Lage ist, die Verhältnisse in diesem Staat vom Kopf wieder auf die Füße zu stellen, kann Deutschland noch retten.

Dazu bedürfte es den Willen und die Stärke der Regierenden, Verhältnisse grundlegend ändern zu wollen – eben den sprichwörtlichen »eisernen Besen«.

Aber Fehlanzeige!

Während Donald Trump Teile der Antifa als Terrororganisation einstuft, tobt sich dieser rote Mob hierzulande unbehelligt aus. Einschüchtern, bedrohen, mit sozialer oder sogar körperlicher Vernichtung drohen – alles kein Thema für Medien, Politik oder den Verfassungsschutz. Selbst der Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin war für Friedrich Merz kein Grund, auf die Gefahr von Links hinzuweisen.

Welch ein Sumpf!

Und so kann sich unter dem Schutz der »Zivilgesellschaft« die Gewaltspirale weiter nach oben drehen.

Quer durch die Republik taucht seit Jahren bei Demonstrationen immer wieder das Plakat »Nazis töten« auf. Dies bleibt straffrei, da ein Ausrufezeichen fehle und so die Interpretation möglich sei, dass Nazis andere töten. Mehrere Gerichte kamen zu dieser Ansicht und so wird das Plakat »Nazis töten« fröhlich weiterhin von diesen Gruppen der »Zivilgesellschaft« genutzt.

Auch das bei verschiedenen Wahlen eingesetzte Plakat von »Die Partei« »Hier könnte ein Nazi hängen« bleibt straffrei – das sei ja Satire und linke Satire darf eben alles.

Auch der Spruch »Ein Baum, ein Strick, ein Nazigenick« gehört zum festen Schrei-Repertoire linker Demonstrationen.

Einen nicht mehr interpretationsbedürftigen Spruch konnte man in Gießen auf der Demo gegen die Gründung der Jugendorganisation der AfD am 29.11.2025 auf einem Transparent lesen: »Nazis jagen ist nicht schwer mit Hammer, Sichel und Gewehr!«. Dies ist nichts anderes als der Aufruf zur bewaffneten Menschenjagd!

Möge jetzt keiner mit dem Argument kommen, es handele sich um verirrte junge Menschen. Aufgerufen zu der Demo hatte ein Bündnis »Gießen bleibt bunt« mit illustren Initiatoren: DGB, Jusos, Grüne Jugend, Omas gegen Rechts, Ausländerbeirat des Landkreises Gießen, Antidiskriminierung Mittelhessen e.V. usw. Und so standen sie alle traulich vereint Seit an Seit, einschließlich der Linksjugend (solid).

All das findet nicht nur mit stiller Duldung einer CDU statt, nein, diese paktiert in Teilen auch offen mit diesen Gruppierungen, z.B. Ende Juni 2024 gegen den AfD-Parteitag in Essen.

CDU und CSU fehlen die Kraft und der Gestaltungswille, um in dieses Land wieder Normalität zu bringen. »Eiserne Besen« kann man von diesen Parteien nicht erwarten.

 




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