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UN 3/2026

Der Elefant im Raum


Der Elefant im Raum ist eine beliebte Metapher, um zu verdeutlichen, dass es ein großes Problem oder eine unangenehme Wahrheit gibt, die von allen Beteiligten zwar wahrgenommen, aber bewusst nicht angesprochen wird.

Solch ein Elefant ist die ungesteuerte Migration ‒ spätestens seit 2015.

Alle mit der Migration zusammenhängenden Probleme werden totgeschwiegen, beschönigt oder gar weggelogen.

Die Öffentlichkeit wird bewusst mit Nebenkriegsschauplätzen, wie z. B. der angeblich geplanten Okkupation Grönlands durch die USA, der Befindlichkeit eines B-Promis oder der »Klimakatastrophe« von den wirklich drängenden Problemen in diesem Land abgelenkt.

Schlimmer noch: Wer auf die spürbare Überfremdung in unserem Land hinweist und dies mit Zahlen unterlegt, wird als Rassist verleumdet.

Dabei sind die Fakten eindeutig: Der Anteil der nichtdeutschen Bevölkerung bis 16 Jahren ist in großen Teilen unseres Landes bereits so hoch, dass man kein Rechengenie sein muss, um zu erkennen, wann Migranten aller Altersstufen die Mehrheit stellen werden.

Eine beliebte Nebelkerze der »Gutmenschen« ist die Vermischung von illegaler mit berufsbedingter, kulturnaher und/oder gesteuerter Migration. Alles in einen Topf, umrühren und schon werden aus warnenden Stimmen »Fake-News« oder »Hassbotschaften«.

Kulturfremde und den europäischen Sitten und Gebräuchen zuwiderlaufende »orientalische Folklore« wird dem Bürger als »Bereicherung« verkauft.

Der oft von der »politischen Mitte« beschworene gesellschaftliche Zusammenhalt kann gar nicht entstehen, solange sich in zunehmenden Maßen Parallelgesellschaften bilden.

Die uns in den letzten 80 Jahren anerzogene Duldsamkeit trägt außerdem dazu bei, dass wir weder willens noch in der Lage sind, unsere eigene kulturelle Identität gegen eine aggressiv vorangetriebene Islamisierung im täglichen Leben zu verteidigen und gar durchzusetzen.

Gebete von gläubigen Moslems im öffentlichen Raum werden im besten Fall mit einem Schulterzucken zur Kenntnis genommen – schlimmstenfalls von einheimischen Deutschenhassern auch noch beklatscht.

Die Gefahr der sogenannten »legalistischen Islamisierung« wird vollends verschwiegen, da die Unterwanderung bereits weit fortgeschritten ist.

Nur einige Wenige weisen zu Recht darauf hin, dass der sogenannte »legalistische Islam«, der sich in Politik, Verwaltung, unseren Sicherheitsbehörden und in der Rechtsprechung immer ungehemmter ausbreitet, die wirkliche Gefahr für Deutschland und Europa ist.

Diese Entwicklung gehört mit zu den verschwiegenen Wahrheiten.

Die »Wissenden« allerdings erkennen sehr wohl, in welche Richtung sich das »alte Europa« bewegt – denn es entspricht ihren Plänen für die »schöne neue Welt«.

Um so weniger dürfen wir resignieren! Von Karl Martell über Prinz Eugen bis hin in die heutige Zeit ‒ immer wieder fanden und finden sich Frauen und Männer, die bereit sind, abendländische Werte zu verteidigen.

Packen wir es also an!

 




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