UN 3/2026
Transgender-feministische Außenpolitik
Wenn man glaubt es geht nicht verrückter, dann kommt das EU-Parlament und belehrt einen eines Besseren.
Am 12.2.2026 hat das Europäische Parlament eine Resolution angenommen, in der das EU-Parlament die EU-Kommission auffordert, »eine feministische Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik zu verfolgen«, die eine »gender-transformative Vision« enthalte und dem Schutz und den Rechten »marginalisierter Gruppen, wie Transgender-Menschen« hohe Priorität einräume.
In der Resolution wird auch proklamiert: Transfrauen sind Frauen.
Von den deutschen Abgeordneten stimmten nur die der AfD geschlossen dagegen, die CDU-Abgeordneten stimmten, bis auf eine Enthaltung, dafür.
Von den Freien Wählern, der FDP, der SPD, den Grünen und der Linken stimmten alle anwesenden EU-Abgeordneten für die Resolution. Die Resolution wurde mit insgesamt 340 Stimmen gegen 141 Gegenstimmen angenommen.
Frauenrechte und Geschlechtergerechtigkeit seien »grundlegende Voraussetzungen« für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und den Kampf gegen den Klimawandel und seien wichtig für Wohlstand.
Na denn, wenn dadurch unser Wohlstand gesichert wird, Arbeitsplätze entstehen und es darüber hinaus dem Klima auch noch guttut – wer kann dann noch dagegen sein?
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