UN 6/2026
Ausländer-Kriminalität
Nachdem wir von der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Bärbel Bas (SPD-Vorsitzende), amtlich bestätigt bekamen, dass »niemand in unsere Sozialsysteme einwandert«, fehlt nur noch der Hinweis aus Regierungskreisen, dass es keine gesteigerte Ausländer-Kriminalität gebe.
Das klingt abenteuerlich? Das ist es auch. Genauso ist es aber auch möglich, dass die Regierenden auf diese Idee kommen – losgelöst von der Faktenlage, die so eindeutig ist wie bei den Sozialleistungen.
Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 zeigt, dass die Gesamtzahl der Straftaten erstmals seit 2022 zurückging: Rund 5,5 Millionen Straftaten registrierte die Polizei laut PKS, das ist ein Rückgang um 5,6 Prozent.
Der Rückgang ist zu einem Teil in der sogenannten »Cannabis-Legalisierung« begründet.
Aber in den wirklich sensiblen Bereichen stimmt das Gegenteil: Sexualdelikte, Messerbedrohungen, Schusswaffeneinsatz – alles steigt, teils rasant.
Es gab deutlich mehr Fälle von Mord und Totschlag; die Behörden verzeichneten ein Plus von 6,5 Prozent.
Die Zahl der Vergewaltigungen und besonders schweren sexuellen Übergriffe stieg sogar noch deutlicher: Hier sind es 8,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Seit 2018 haben Vergewaltigungen um 72 Prozent zugenommen!
Ausländer sind gemäß der PKS 2025 insgesamt fast dreimal so häufig tatverdächtig wie deutsche Staatsbürger. Während auf 100.000 deutsche Staatsbürger 1.813 Tatverdächtige kommen, sind es bei 100.000 ausländischen Staatsbürgern 4.788 Tatverdächtige – ein Faktor von 2,64.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Frauen aus Ländern wie Syrien, Irak, Afghanistan, Rumänien oder Bulgarien häufiger tatverdächtig waren als deutsche Männer.
Kriminalität hat wohl doch etwas mit Kultur zu tun und nicht nur mit dem Geschlecht, wie man immer wieder erzählt bekommt.
Nicht-deutsche Tatverdächtige machen bei Gewaltdelikten 42,9 Prozent aus und sind damit auch hier deutlich überrepräsentiert. Die Tatverdächtigungs-Belastungszahl, die Tatverdächtige pro 100.000 Einwohner angibt, zeigt: Afghanen und Syrer sind gegenüber Deutschen fast 10-fach überrepräsentiert.
2025 wurden außerdem rund 29.000 Straftaten mit Messern registriert, was einen leichten Anstieg im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Messer spielen, insbesondere bei schweren Gewaltdelikten, eine erhebliche Rolle. Messerverbotszonen in vielen Großstädten scheinen hier nicht wirklich hilfreich.
Nur zur Klarstellung: Migranten mit deutschem Pass werden – rechtlich völlig korrekt – unter »deutsche Tatverdächtige« verbucht.
Bei links-grünen Politikern und bei den ihnen wohlgesonnenen Medien wird trotz der eindeutigen Zahlen weiterhin kräftig relativiert – Traumata, kulturelle Hintergründe, fehlende Integration, gehäuftes Anzeigeverhalten durch Deutsche, anderes Frauenbild und was linken Utopisten sonst noch alles einfällt, um ihre Einwanderungspolitik zu rechtfertigen.
Trotz aller Beschwichtigungsversuche sinkt das Sicherheitsgefühl bei der angestammten Bevölkerung. Dagegen hilft nur konsequente Abschiebung von Straftätern und Illegalen!

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