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UN 7-8/2026

Fachkräfte – wohin man schaut!


Je häufiger man eine Lüge wiederholt, um so eher wird sie vom Volk geglaubt.

Wer auch immer auf die Idee kam, den ungezügelten Zustrom von Migranten den hier lebenden »Nichtmigranten« als Gewinn zu verkaufen, dem sollten die Rot-Grün-Schwarzen ein Denkmal setzen. Selten ließ sich ein Volk so täuschen!

So äußerte 2016 der damalige Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD): »Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold ...«.

Schulz hat es übrigens vom kleinen Buchhändler zum Millionär geschafft. Als EU-Abgeordneter und Präsident des EU-Parlaments erhielt er zu seinem jährlichen Grundgehalt die steuerfreie Kostenpauschale, Residenzzulage, Repräsentationszulage, Sitzungspauschale ... – in Spitze bis zu 280.000 Euro jährlich, und das von 1994 bis 2017! Und das alles aus Steuergeldern!

Im September 2015 fabulierte der damalige Mercedes-Chef Dieter Zetsche zur ungezügelten Zuwanderung: »Genau solche Leute suchen wir doch.«

Und die damalige grüne Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt setze gerührt noch einen drauf: »Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt.«

Auch der hinlänglich für seine »Expertisen« bekannte Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, meinte im März 2016 im Evangelischen Pressedienst (epd) allen Ernstes: »Viele der Geflüchteten werden die Renten der Babyboomer zahlen.«

Bei so viel »geballtem Sachverstand« verwundert es nicht, dass die »Gutmenschen« im Chor krähen »Danke, Danke, wir kriegen Fachkräfte, die auf Dauer unsere Sozialsysteme sichern.«

Die Wirklichkeit jedoch sieht ganz anders aus!

Drei Viertel der in Deutschland lebenden Syrer und Afghanen im Alter von 25 bis 34 Jahren haben keinen anerkannten beruflichen Abschluss. Konkret waren dies im Jahr 2025 74,5 Prozent der Syrer und 72,1 Prozent der Afghanen. Bei jungen Menschen aus Somalia lag die Quote bei 85,8 Prozent.

Soweit zum Thema »Fachkräfte« wie Ingenieure, Ärzte, Wissenschaftler oder auch »nur« gestandene Handwerker.

Eine Sprecherin des Ministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend hatte aktuell eine relativierende Erklärung parat: Zu berücksichtigen sei auch, dass es in Syrien und Afghanistan kein Berufsbildungssystem gebe, das mit dem deutschen vergleichbar sei. »Viele handwerkliche, technische und kaufmännische Berufe werden zum Teil ohne formale Ausbildung ausgeübt.«

Was für eine Überraschung! Das hätte jeder halbwegs Gebildete den Verantwortlichen schon vor elf Jahren sagen können; es wollte nur keiner hören, da es nicht zur Mär von den »Fachkräften« gepasst hätte.

Wer nun hofft, die zweite Generation der »Geflüchteten« würde ihren produktiven Beitrag zum Wirtschaftsleben in Deutschland beitragen, sieht sich auch hier getäuscht.

74 Prozent der Menschen ohne Schulabschluss hatten im Jahr 2023 einen Migrationshintergrund. 2023 gab es insgesamt 56.000 Schüler ohne Schulabschluss; 2025 waren es bereits 64.000.

Einen ganz pikanten Aspekt der Einwanderung brachte am 10.6.2016 der damalige Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) ins Spiel. In Die Zeit verriet er: »Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe.«

Nach solchen Äußerungen bleibt einem kurzzeitig die Spucke weg. Nach über tausend Jahren deutscher Geschichte seit Otto I. sind Millionen Deutsche urplötzlich von Inzucht bedroht!?

 




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